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Das Buch:

    tà biblia (gr.): die Bücher
    Im Buch der Bücher (Bibel genannt) wird seit der Schöpfung berichtet, wie Menschen die Gerechtigkeit aus Gott nicht erkennen oder erkennen.

    Zitate aus den Büchern:

     

    1. Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 6,31)
      Nächstenliebe und Menschenwürde.
      Jesus Christus sieht die Gebote umgekehrt und anders.

       

    2. Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.

      (Bibel, Sacharja 4,6)

       

    3. Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

      (Bibel, 1.Mose 1,29)
      Für euch.

       

    4. Wenn du deinen Weinberg abgelesen hast, so sollst du nicht nachlesen; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.

      (Bibel, 5.Mose 24,21)
      Freiraum für ehrliche Teilhabe.

       

    5. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 5,5)
      Jesus Christus. Bergpredigt.

       

    6. Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 4,4)
      Der Körper braucht Nahrung. Die Seele braucht Liebe. Ein liebendes Wort ist Licht im Leben.
      Der Sonntag ist der erste Tag der Woche. Die Woche beginnt nach christlichem Verständnis mit dem Ruhetag (Auferstehung, Sohnschaft, Wein & Brot, Sündenvergebung & Erbe (Teilhabe)). In Ruhe zuhören, verstehen und danach handeln (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa).
      Gottes Menschenbild und Fundament in Christus Jesus ist befreiend und oftmals "umgekehrt" anders. Auferstehen in das Leben aus Gott, zuerst, am Anfang. Wer viel liebt, dem ist zuvor viel vergeben worden von Gott.
      Als minimaler und gemeinsamer Ruhetag ist der Sonntag gesetzlich geschützt und dient der seelischen Erhebung (Grundsicherung). Liebe und Ermutigung für die kommende Woche. Segen. Geht hin in Frieden und lebt Frieden mit dem Schöpfer und der Schöpfung. Ein Weg mit anderer Erkenntnis. Christus und seine Auferstehung in mir. Weihnachten.

       

    7. Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.

      (Bibel, Neues Testament, Markus 2,27 (Sabbat=Ruhetag, Hebr.3))
      Verkehrte Welt. Jesus Christus sieht umgekehrt und klärt auf. Die scheinbar buchstäbliche Auslegung gegen die Menschen ist nicht von Gott, sondern ein "vorausgesetztes" falsches Fundament.

       

    8. denn es steht geschrieben: »Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, daß sie dich bewahren.
      Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.«

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 4,10+12)
      Entweder-Oder? Schrift gegen Leben? Blinder Gehorsam? Jesus Christus hinterfragt die "wörtliche" Führung, die in Art und Weise gegen Gott und Menschen wirkt. Das Menschenbild von Gott ist anders. Das Wort war anschaulich im Leben (im Fleisch). Gottes Wort ist Geist und Leben. Ergänzende Versöhnung statt Spaltung. Adam & Eva. Wort & Werk. Schrift & Tradition. Hören, verstehen, handeln.

       

    9. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

      (Bibel, Neues Testament, Galater 6,2)

       

    10. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

      (Bibel, Neues Testament, Markus 10,15-16)
      Wie ist Gott? Gott ist die Liebe. Liebe gibt Geborgenheit und Ermutigung. Forschen und entdecken.

       

    11. Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.
      Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

      (Bibel, Psalm 127,1)
      Inschrift an einigen Häusern.

       

    12. Wer in einer Stadt wohnen will, der soll das Stadtrecht wissen und halten, daß er genießen will.

      (Dr. Martin Luther (1483-1546 n. Chr.), Der kleine Katechismus)

       

    13. Schlachtopfer und Speisopfer gefallen dir nicht, aber die Ohren hast du mir aufgetan. Du willst weder Brandopfer noch Sündopfer.

      (Bibel, Psalm 40,7)
      Das Opfern veränderte den Täter nicht.

       

    14. Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 17,6)
      Diese Art des "großen" Glaubens loslassen? Ein Senfkorn ist anders und ungewöhnlich klein. Im Kern ist eine andere Art und Wurzel. Ablassen. Ablass. Ablaß. Weihnachten erinnert an das lebendige Menschenbild mit anderer Art und Weise.

       

    15. Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      (Bibel, Neues Testament, Römer 2,4)

       

    16. Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 18,9)
      Ich und der Esel? Jesus Christus sieht die Erwählung vollkommen anders und lehrt Nächstenliebe.

       

    17. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
      Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 18,13-14)
      Zurück zur Wahrheit und Nächstenliebe. Gottes Weg in Jesus Christus ist nicht die Erhöhung gegen die Menschen, sondern im Bewußtsein mit Gott und den Menschen. Weihnachten erinnert an Gottes Ebenbild.

       

    18. sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

      (Bibel, 1.Mose 3,5)
      Adam: Adam & Eva am Stammbaum der Erkenntnis "Gut & Böse". des Guten und Bösen. Zwei Seiten vom selben Berater und Umdeuter. Gott ruft die Menschen mit dieser Mitte und Orientierung besorgt zur Umkehr.
      Christus: Jesus Christus bietet im Abendmahl eine völlig andere und neue Mitte an, die Geist und Leben ist, "allein aus Gnade". In Christus ist die neue Mitte und das Leben in Liebe und Wahrheit als Versöhnung mit Gott und den Menschen lebbar. Neue Erkenntnis und ein anderer Weg.

       

    19. Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 7,24)
      Hören, verstehen, handeln.
      Das eigene Leben auf Gottes Liebe und Wahrheit gründen lassen.

       

    20. Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht: (Psalm 118,22 Altes Testament) »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden«?

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 20,17)
      "Gottes Wort" wird fundamental mißverstanden.

       

    21. Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.

      (Bibel, Neues Testament, 2.Korinther 1,20)
      Amen bedeutet Zustimmung, wahrhaftig, "so" ist es. Paulus erkennt das Ja in ihm, in Jesus Christus.

       

    22. Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht [vor der eigenen Art], kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 20,19)
      Die Kreuzigung hatte sie erschreckt. Der Christus kommt anders. Er gibt Frieden.

       

    23. Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach:
      Laßt euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!

      (Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 2,40)
      Ein Jünger Jesu nach dem Kreuzzug gegen Jesus Christus.

       

    24. Nun erfahre ich in Wahrheit, daß Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.

      (Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 10,34-35)
      Neue Erfahrungen und Einsichten. Der Heilige Geist führt tiefer in die Wahrheit und in die Liebe. Der Apostel Petrus ist im Haus eines Fremden - eines Römers.

       

    25. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

      (Bibel, Neues Testament, Galater 3,28)
      Versöhnung und Menschenbild in Christus: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Christliche Aufklärung.

       

    26. Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

      (Bibel, Neues Testament, Galater 5,1)
      Paulus schreibt von Gnade und Gesetzlichkeit.

       

    27. Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!, so glaubt es nicht.

      (Bibel, Neues Testament, Markus 13,21)
      Jesus Christus antwortet auf Fragen zur Endzeit und zu den nationalen "Herrlickkeiten vor Augen".

       

    28. Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel Liebe gezeigt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 7,47)
      Jesus im Haus eines "schrifttreuen" Gastgebers, der "wenig" Liebe und viel selbsterhöhende Selbstgerechtigkeit zeigt. Sünden-Erkenntnis und Sünden-Vergebung.

       

    29. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.

      (Bibel, Neues Testament, 1.Johannes 4,8)
      Im Bewußtsein der Verantwortung vor Gott "und" den Menschen.

       

    30. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.

      (Bibel, Neues Testament, 1.Johannes 4,18)
      Fürchtet euch? Furcht vor Liebe und Aufklärung?

       

    31. Wenn jemand dessen (Gottes) Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 7,17)
      Ermutigung zum Hinterfragen, Nachprüfen und Nachahmen. Hören, verstehen, handeln. Lernbereitschaft.

       

    32. sie (die Liebe) freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;

      (Bibel, Neues Testament, 1.Korinther 13,6)

       

    33. Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.

      (Bibel, Neues Testament, Galater 3,29)
      Gott schaut nicht auf die Herkunft, sondern auf das sogenannte Herz, ob darin Gerechtigkeit, Liebe und Wahrheit nach Gottes Art und Wohlgefallen wohnt.

       

    34. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein;

      (Bibel, Neues Testament, Markus 10,43)
      Für die Menschen.

       

    35. und (Gott) sprach zu ihm (Abraham): »Geh aus deinem Land und von deiner Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen will.«

      (Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 7,3)

       

    36. Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 18,36)
      Als staatlicher Statthalter erkennt Pilatus keine Schuld bei Jesus Christus.
      Als Mensch wird Pilatus nachdenklich bei dieser Begegnung.

       

    37. So seht nun darauf, wie ihr zuhört; denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er meint zu haben.

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 8,18)

       

    38. Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 16,26)

       

    39. Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an (die Frau mit dem Salböl).

      (Bibel, Neues Testament, Markus 14,5)
      Jesus aber schützte und lobte die Frau für ihre gegenwärtige Wohltat. Ein Jünger mit dem Beinamen Iskariot wandelte mit Jesus und "meinte" die Verheißungen anders. War Iskariot der schrifttreuere und nationaltreuere "Jesus"? Jesus Christus sah in den Wegbereitern zum Ort der Qualen keine Helden in einem göttlichen Schicksalsplan.

       

    40. Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;

      (Bibel, Neues Testament, Lukas 6,27)
      Wohltaten. Empfangen und weitergeben.

       

    41. Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt rette.

      (Bibel, Neues Testament, Johannes 12,47)
      Freiheit zum Glauben.

       

    42. Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist.

      (Bibel, Neues Testament, 1.Timotheus 1,14)

       

    43. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 6,33)
      Zufallen im Menschen, allein aus Gnade.
      Gerechtigkeit empfangen und weitergeben.

       

    44. Und er ließ das Volk sich auf die Erde lagern
      und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.
      Und sie aßen alle und wurden satt; und sie sammelten auf, was an Brocken übrigblieb, sieben Körbe voll.

      (Bibel, Neues Testament, Matthäus 15,35-37)
      Beispiel für einen "Ruhetag". Trachten nach Gottes Gerechtigkeit und die Folgen aus dem ruhigen Zuhören.
      Jesus Christus dankt zuerst Gott dem Schöpfer und Geber aller guten Gaben.
      Gott gibt gern. Abendmahl. Vorbild. Wahrheit und Liebe offenbaren vorhandene und verdeckte Gaben.
      Nach dem Teilen war sogar noch Überfluß.
      Die Reihenfolge öffnet Gerechtigkeit.

       

      Blume

      Das Kreuz erinnert an den Tod und die Auferstehung in Jesus Christus.
      Das Kreuz am Wegesrand erinnert friedlich an die Umkehr, den Weg Gottes in Versöhnung und Nächstenliebe zu wählen.

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      Prüft aber alles, und das Gute behaltet
      (Neues Testament, 1.Thess. 5,21)
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